| Neue Suchmaschine suchclip gestartet
Neue Suchmaschine mit Nutzer-steuerbarem Crawler Die Suchmaschinen-Landschaft in Deutschland ist durch eine neue Technologie bereichert worden: der Nutzer der Suchmaschine steuert mit seinem Surfverhalten den Crawler und bestimmt damit selber, was indexiert wird. Er wird unabhängig davon, wohin die marktbeherrschenden big Player ihren Crawler lenken oder auch ablenken. Die neue Suchmaschine heisst "Suchclip", sie hat die Adresse http://www.suchclip.de Damit sie den Crawler nach Wunsch steuern kann, muss der Nutzer einfach eine spezielle Toolbar im Browser installieren. Wenn man die Toolbar installiert hat, dann wird jede Seite, die man bei aktivierter Toolbar im Browser anschaut, gecrawled und indexiert. Aber nicht nur das: je nach Relevanz der Seite wird auch eine definierte Umgebung vom Crawler mit erfasst! D.h. der Nutzer bestimmt durch sein Surfverhalten, welche Bereiche des Web in dieser Suchmaschine erfasst werden. Die Anleitung zur Installation der Toolbar findet man unter http://www.suchclip.de/suchclip-toolbar.php Bisher gibt es sie ausschließlich für Firefox. Gewinnspiel Link and Win Bei diesem Gewinnspiel kann jeder Betreiber einer Webseite seine URL anmelden. Um mitmachen zu können, muss man lediglich ein paar Links auf der eigenen Webseite plazieren und nimmt dann an allen Verlosungen teil. Bei den monatlichen Auslosungen gibt es attraktive Preise zu gewinnen. Auslosung jeden Monat - 12mal im Jahr. Einmal anmelden - jeden Monat mitspielen TRICK 17 - Telefon- und Interneteinwahl im Hotel trotz Sperre möglich In einem unserer letzten
Newsletter hatten wir eine Möglichkeit beschrieben Einwahlsperren an
Telefonanlagen zu umgehen. Uns hat jetzt das folgende Schreiben des
Hotelverbandes erreicht mit dem Hinweis, dass eine missbräuchliche
Nutzung zu Verlusten seitens der Hotelbetriebe fuehrt. Natürlich
distanzieren wir uns von jedweder unsachgemässen Nutzung durch kriminelle
Gäste und weisen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass ein solches
Vorgehen unbedingt zuvor mit der Hotelleitung abgesprochen werden
sollte! Geben Sie einfach den Zugangscode der Deutschen Telekom AG (01033) vor der Nummer ein - dann müsste es klappen!! ![]()
Wie funktioniert e-commerce? Zum Schmunzeln: e-betteln.com Drei Bettler in New York sind schon seit langem
mit ihrer Tagesausbeute unzufrieden. "Wir müssen es machen wie die
Unternehmen", schlägt einer von ihnen vor, "uns strategisch besser
aufstellen, Marketing betreiben." Da sie sich dessen bewusst sind, dass
sie in einer Wettbewerbswirtschaft leben und Kartellabsprachen unzulässig
sind, entwickelt jeder sein eigenes Konzept.
Pressemitteilung - Speyer, 01.06.01 Neuer Zugriffsrekord bei witch Mit über 313000 unterschiedlichen IP-Sessions konnte im Mai erstmals die Grenze von 300000 pro Monat deutlich überschritten werden. Gleichzeitig verzeichneten wir fast 12 Mio. Datenbankabfragen! Der Tagesrekord wurde am 07.05.01 mit 522827 Abfragen erreicht. Besten Dank an alle unsere Nutzer!
Blinder gewinnt Rechtsstreit mit Olympia-Organisatoren - DPA, 28.08.2000 Sydney (dpa) -
Ein blinder Australier hat einen Rechtsstreit mit dem
Organisationskomitee der Olympischen Spiele (SOCOG) gewonnen. Die
staatliche Anti-Diskriminierungs-Behörde (HREOC) entschied am Montag,
dass die Webseite des SOCOG ihm nur eingeschränkte Möglichkeiten
einräume. Dies sei ungesetzlich, sagte der HREOC-Chef William Carter. Er
forderte das SOCOG auf, die Webseite bis zur Olympia-Eröffnungsfeier am
15. September für Maguire zugänglich zu machen. Ein SOCOG-Sprecher
erklärte mittlerweile das sei nicht möglich. Zum einen würden die
verlangten Änderungen zwei Millionen Dollar (2,5 Millionen Mark) kosten,
zum anderen würde es mehr als ein Jahr dauern, sie technisch umzusetzen.
Maguire kündigte daraufhin an, er werde die Olympia-Organisatoren auf
Schadensersatz verklagen. dpa ah xx jn Fazit: Der
Bedarf an behindertengerechtem Webdesign steigt! Hier finden Sie Tipps und Richtlinien für
behindertengerechtes Webdesign.
Suchmaschine soll Blinden die Reise durch das Internet erleichtern - Speyer, 23.08.2000 Von Julia Vettermann, dpa Speyer(dpa/lrs) - Die Fingerspitzen tasten winzige Keramikstifte ab, die sich aus dem Tastaturgehäuse schieben. Die Stifte stehen für einzelne Buchstaben. Wort für Wort wird entschlüsselt. So kann ein Blinder im Internet lesen. Mit Hilfe eines Übersetzungsgeräts werden Internetseiten in die nach dem französischen Erfinder Louis Braille benannte fühlbare Blindensprache umgesetzt. Doch oft scheitert die Übersetzung an dem aufwendig gestalteten Layout der elektronischen Angebote. «Die meisten Seiten im Internet sind für Blinde nicht lesbar», kritisiert der Geschäftsführer der Speyerer Webdesign- Agentur Speyernet AG, Lutz Karolus. Um Abhilfe zu schaffen, hat seine Agentur ihre Suchmaschine «witch.de» vor einem Jahr auf die Bedürfnisse von Blinden und Sehbehinderten ausgerichtet. «Witch ist die erste blindengerechte Suchmaschine in Deutschland», behauptet Karolus. Nach Darstellung des Internet-Experten hindern nicht nur unübersichtlich gestaltete Homepages von Firmen und Internetunternehmen Blinde am Surfen im Internet. «Blamabel» seien auch die Internetseiten vieler Kommunen. «Das ist genauso, wie wenn am Rathaus ein Schild hängen würde: Für Blinde kein Eintritt», sagt Karolus. «Das wäre dann aber ein Skandal.» Die Speyernet-Suchmaschine www.witch.de spüre nicht nur alle gesuchten Seiten auf; zusätzlich zeige sie auch an, welche Seiten von Blinden ohne Probleme gelesen werden könnten. Auf der Homepage von «witch» (zu deutsch: Hexe) werde zudem auf verwirrende Werbung und unnötige Grafiken verzichtet. So könnten sich Blinde und Sehbehinderte einfacher im Internet zurecht finden, sagt der Manager. Die Kosten für die benötigte Technik beziffert er auf rund 40 000 Mark. Nach Schätzung des Paderborner Informatikers Klaus-Peter Wegge nutzen nur etwa 1 000 Sehbehinderte in Deutschland das Internet, obwohl etwa 30 000 die erforderliche technische Ausrüstung dafür besäßen. «Die, die das Internet nutzen, betreiben dies aber sehr intensiv», sagt Wegge, der selbst blind ist. Gerade Behinderte könnten sehr von den Angeboten im Internet profitieren. «Ich kann Dienstleistungen in Anspruch nehmen, für die ich sonst auf fremde Hilfe angewiesen wäre.» Durch Internetshopping, Online-Banking und elektronischen Briefverkehr gewinne ein Blinder ein großes Stück Selbstständigkeit und völlig neue Freiheiten hinzu. «Das ist eine fantastische Sache», schwärmt Wegge, der Mitglied und Internet-Berater im Deutschen Verband der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS/Marburg) ist. Er programmiert im Auftrag der Universität Paderborn und der Firma Siemens blindentaugliche Internet-Software. Den Service bei witch.de findet er lobenswert. Auch Wegge ist der Ansicht, viele Internetseiten seien zu kompliziert gestaltet - nicht nur für die in Deutschland lebenden 150 000 Blinden. Auch ältere Menschen, deren Sehkraft sich mit zunehmendem Alter verringert oder anderweitig Behinderte seien benachteiligt. «Dabei ist nur ein minimaler Aufwand und ein bisschen Denkarbeit erforderlich, um das Internet behindertentauglich zu machen», sagt Wegge. «In zehn Jahren ist ein Viertel der Bevölkerung über 65. Aber daran denkt heute noch niemand», warnt er.
Hackerangriff auf Server der SpeyerNet AG - WITCH Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand ist es vor kurzem jemandem gelungen, Konfigurationsdateien auf dem Server WITCH so zu manipulieren, dass eine normalerweise geschlossene Mailingliste offen auf dem Server lag. Dieser Umstand wurde in entsprechenden Newsgroups und per Mail verbreitet. In der Folge konnte jeder den Versand eines Newsletters veranlassen - wobei allerdings, je nach E-Mail Client, der Versender als Return-Path im Header benannt wurde. Demzufolge sind besonders diejenigen von einer Mailflut betroffen die, sicher größtenteils unwissentlich, die Maillawine ausgelöst haben. Allerdings läßt der (Werbe-) Inhalt einiger Mails auf eine bewusste Verwendung schließen! Der Umstand, dass in kurzer Zeit sehr viele E-Mails versendet wurden ist darauf zurückzuführen, dass wir über sehr performante Systeme und eine bestmögliche Netzanbindung verfügen. Definitiv wurden über unseren Server keine Mails mit Dateianhang versendet und auch keine Viren verbreitet! Um weiteren Missbrauch zu verhindern musste der Server durch uns vom Netz genommen werden. Diese Situation wurde genutzt, um einen neuen, wesentlich leistungsfähigeren, Server zu installieren. Dabei wurden, gemeinsam mit Spezialisten des Rechenzentrums NACAMAR alle nach heutigem Kenntnisstand möglichen Maßnahmen ergriffen, einen erneuten Einbruch in unser System zu verhindern. Hier möchte ich auch klarstellen, dass uns die Schadensbegrenzung wichtiger war als Pressemitteilungen oder sonstige Erklärungen. Es wurde Anzeige wegen Computersabotage am Samstag 24.06. um 17:00 Uhr beim Polizeipräsidium Rheinpfalz unter der Tagebuch-Nr.: S/E-176/14/00 erstattet. Lutz
Karolus Speyer, 28.0.6.2000 15:00 Uhr
Web-Suche mit phonetischer Toleranz von: PConline 10/99
Pressemitteilung - Speyer, 24.08.99 SpeyerNet AG gibt Kooperation mit RRZN bekannt Ab sofort ist die Suchmaschine www.witch.de als Standardauswahl in die Suchabfragen des grössten Meta-Suchdienstes Deutschlands aufgenommen: http://www.metager.de. MetaGer ist ein Internetdienst des Regionalen Rechen Zentrums für Niedersachsen der Universität Hannover und durchsucht als solcher die Datenbanken verschiedener Suchmaschinen. Witch verzeichnet derzeit über 3 Millionen Abfragen im Monat und gehört damit zu den grössten Internet-Suchmaschinen Deutschlands. Eine Besonderheit dieser Suchmaschine ist die phonetische Suche die es ermöglicht, gleichklingende Wörter in anderen Schreibweisen zu finden. Die Recherche nach "Photolabor" ergibt Fotolabor. Daher wird keine exakte Schreibweise bei der Eingabe benötigt. Wesentliche Teile der Rechtschreibreform sind ebenfalls berücksichtigt. WITCH unterstützt damit das Suchen in "alter" Rechtschreibung und findet Dokumente nach der "neuen". Tricks wie unterschiedliche Schreibweisen innerhalb der Keywords usw. werden unnötig. Witch unterstützt aber auch aktiv die Aktion gegen Kinderpornographie im Netz. Suchabfragen wie z. B. "kinder sex" oder "schulmädchen hardcore" etc. werden unterbunden. Der Nutzer erhält dann die Ausgabe "unter diesem Begriff können wir Ihnen keine Seiten zur Verfügung stellen". Witch ist mittlerweile in vier weiteren Metasuchmaschinen eingebunden. |
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